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Fotoreisen &
Eisenbahnreisen

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Nordkorea:

Nahverkehr 

2.- 8./11. Oktober 2016

Nordkorea: Nahverkehr

Auch in Nordkorea bleibt die Zeit nicht stehen: seit dem 1. Januar 2016 fahren in Pjöngjang bereits die ersten, selbstgebauten U-Bahn-Züge, die alten Berliner BVG-Züge sollen zügig ersetzt werden!

Wir fahren auf beiden Metro-Linien, haben diverse Sonderfahrten bei U-Bahn, O-Bus, Straßenbahn, und erstmalig auch dem klassischen Dieselbus organisiert. Jedes Mal mit vielen Fotohalten. Den Regelverkehr aller Nahverkehrssysteme können wir fast ohne Einschränkungen fotografieren. 

Mit einer klassischen russischen Antonov fliegen wir nach Chongjin, wo wir u.a. die O-Busse der Stadt fotografieren können.

Auch das touristische Programm ist absolut sehenswert, wer zudem mit offenen Augen durch Nordkorea reist, wird viele einmalige Eindrücke mitnehmen können. 

Beide Oktober-Reisen nach Nordkorea haben viele Verknüpfungspunkte zwischen Nahverkehr und Dampftraktion, es bleibt Ihre Wahl, welche Themenschwerpunkte Sie setzen wollen.

Eisenbahnreise
Teilnehmerzahl Min. 20, max. 40
Dauer 7 / 10 Tage
Verpflegung meist Vollpension
Preis Steht noch nicht fest
Noch Plätze frei Noch Plätze frei
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Ihr Reiseprogramm:

Nordkorea ... fast immer in den Schlagzeilen, dennoch immer noch geheimnisvoll und verschlossen!

Unsere Reisen zu den O-Bussen, Straßenbahnen, und U-Bahnen im April 2014 und Oktober 2015 waren volle Erfolge. Wir erlebten schöne Reisen mit vielen positiven "Aha-Erlebnissen" - und einer fotografischen Ausbeute, die hervorragend war!

Auf der Basis unserer Erfahrungen dieser Reisen haben wir für den Herbst 2016 ein neues Programm zusammengestellt. Wichtigste Verbesserungen sind: ein komplett neues Besichtigungsprogramm bei der U-Bahn inklusive Mitfahrten und Fotos der neuen in Nordkorea gebauten U-Bahn-Züge, zusätzliche Sonderfahrten mit historischen Bussen. Bis zum Reisebeginn hoffen wir, noch weitere Elemente in unsere Tour einbauen zu können. Nicht alles kann im Vorfeld und frühzeitig genehmigt werden, manchmal erreichen uns die Genehmigungen auch erst vor Ort. Unsere "Wunschliste" ist in Pjöngjang bekannt...

Unser Nahverkehrsprogramm ist an einigen Stellen mit der Dampf-tour verknüpft. Sie können somit Ihre eigenen Themenschwerpunkte setzen und entweder nur Nahverkehr in Pjöngjang buchen oder auch zusammen mit der Dampfgruppe nach Chongjin fahren. 

2. Oktober 2016, Sonntag:
Abflug am Vormittag ab diversen deutschen Flughäfen (Details siehe "Preis&Leistung") nach Peking.

3. Oktober 2016, Montag:
Ankunft in Peking am Morgen und Treffen aller Teilnehmer zur Übergabe der nordkoreanischen Visa, gemeinsamer Weiterflug mit der nordkoreanischen Air Koryo nach Pjöngjang. Planmäßiges Fluggerät wird, für manchen enttäuschenderweise, eine moderne TU204 sein. In Pjöngjang werden wir von unseren örtlichen Reiseführern in Empfang genommen und fahren via Triumphbogen und Kim-Il-Sung-Platz zu unserem Hotel für die nächsten Tage (entweder Yangkakdo oder Koryo Hotel (beide 4****). Unterwegs fotografieren wir bereits die ersten O-Busse und Straßenbahnen.
Übernachtung in Pjöngjang.
Mahlzeiten: Abendessen.

4. Oktober 2016, Dienstag - 6. Oktober 2016, Donnerstag:
Uns stehen 3 volle Tage (plus einige Nächte) zur Verfügung, um sowohl das Pflichtprogramm an touristischen Besichtigungen, als auch unser Fachprogramm zu verwirklichen. Ganz ohne touristisches Programm kommt kein Besucher ins Land - und auch wir können (und wollen) uns dem nicht entziehen. Vieles, was wir sehen werden, ist so ungewohnt, daß wir garantiert auch im touristischen Besuchsprogramm voll auf unsere Kosten kommen werden. 

Für alle Aktivitäten haben wir selbstverständlich eine Fotogenehmigung, häufig werden wir auch zusätzlich von Fachleuten der jeweiligen Verkehrsbetriebe begleitet. So entsponnen sich in der Vergangenheit viele interessante multinationale Diskussionen zwischen Fachleuten aus Karlsruhe, Innsbruck, Mailand, und Pjöngjang. Eine bessere Völkerverständigung kann es doch nicht geben, oder?

Tourismus und Fachprogramm gehen häufig fließend ineinander über: am Kim-Il-Sung-Platz verkehren O-Busse, die wir selbstverständlich auch fotografieren dürfen. Am Denkmal der Partei führt eine Straßenbahnlinie vorbei...

Touristisch haben wir u.a. folgende Besuchspunkte im Programm:

  • Mansudae Monument und Fontainenpark
  • Museum der 3 Revolutionen, in denen auch Eisenbahn- und Nahverkehr präsent sind
  • U-Bahn-Museum
  • Kumsusan Präsidentenpalast (Außenbesichtigung)
  • Triumphbogen und Kim-Il-Sung-Platz
  • Wissenschaftsmuseum (neu gebaut und ein absoluter Blickfang!)

Daneben werden wir auf einem Hubschrauberrundflug mit einem Mil17-Helikopter über der Stadt die wirklich einmalige Gelegenheit haben, vielleicht die aus vorherigen Reisen offenen Fragen bezüglich einiger Nahverkehrssysteme aus der Luft beantworten zu können.

Das Fachprogramm ist darauf ausgerichtet, Ihnen einen möglichst intensiven Einblick in den Nahverkehr in Pjöngjang zu geben. Einen kompletten Blick werden wir nicht erreichen können, da für einige Bereiche grundsätzliche keine Genehmigungen erteilt werden (bestimmte U-Bahn-Stationen oder O-Bus-Betriebshöfe). Wir haben diese Orte alle auf unsere Wunschliste gesetzt, müssen aber auch respektieren, wenn unsere nordkoreanischen Partner kein grünes Licht für alles geben können. Nichts ist in Stein gemeißelt, und wir bleiben an weiteren Ergänzungen zum Programm dran!

Momentan haben wir Genehmigungen für:

  • die Kurbeli-Tram in Kumsusan
  • Sonderfahrten exklusiv für unsere Gruppe mit den Tatra-Baureihen KT8D5 und T3, fünf O-Bus-Sonderfahrten (Chollima 9-25, 064, 091, 70, Ikarus)
  • umfangreiche Aufnahmen des regulären Betriebs bei Obus und Straßenbahn
  • Besuch eines Straßenbahnbetriebshofs
  • Besuch des Eisenbahn- und des Metromuseums mit Fotogenehmigungen
  • Exklusive Besuche bei der U-Bahn und Mitfahrt in den regulären Zügen
  • Sonderfahrt mit regulären, über 60 Jahre alten Linienbussen (Diesel) in Pjöngjang
  • Nachtaufnahmen von O-Bus und Tram

Wir werden alle im regulären Betrieb befindlichen Straßenbahn-Baureihen erleben (alles Tatra, teils mit Wagen aus Dresden, Leipzig, und Magdeburg). Auch bei den O-Bussen wollen wir die Baureihenvielfalt komplett abdecken. Unsere Reiseplanung ist einerseits durch fixe Besuchspunkte im Tourismus- und Fachprogramm festgelegt, andererseits bieten sich in den Zeiten dazwischen immer wieder Möglichkeiten für spontane Ausflüge. Das hat bislang hervorragend funktioniert!

Bei der U-Bahn genießen wir vollkommen neue Fotomöglichkeiten: zum einen dürfen wir jetzt beide U-Bahn-Linien mit bis zu 11 Fotohalten unterwegs befahren, zweitens können wir länger an unseren Wunschstationen bleiben als anderen Gruppen erlaubt wird. Die U-Bahn fährt noch mehrheitlich mit ehemals Berliner BVG Wagen des Typs D (Dora), die Ende der 1990er nach Nordkorea verkauft wurden. Sogar die alten Berliner Fensterkritzeleien sind noch vorhanden! Allerdings wurde im Herbst 2015 bereits der erste Prototyp eines im Lande gefertigten neuen U-Bahn-Zuges der Öffentlichkeit vorgestellt und ist seit dem 1. Januar 2016 im Einsatz. Die alte Berliner Herrlichkeit wird also bald zu Ende sein!

Wir werden die Gelegenheit haben, sowohl in den alten, als auch in den neuen U-Bahn-Zügen mitzufahren. 

Übernachtung in Pjöngjang.
Mahlzeiten: Frühstück, Mittag- und Abendessen.

7. Oktober 2016, Freitag:
Falls Sie Nordkorea bereits wieder verlassen wollen, fahren Sie heute mit dem internationalen Schnellzug von Pjöngjang nach Peking zurück. Wir haben Schlafwagenplätze in der 1. Klasse reserviert.  
Mahlzeiten: Frühstück.

Falls Sie auch noch am Programm in Chongjin teilnehmen möchten, fliegen Sie heute Morgen mit einer extra für uns gecharterten Air Koryo Antonov 24 zu einem Militärflughafen bei Chongjin. Nach kurzem Bustransfer in die Stadt nehmen Sie an der Dampfloksonderfahrt teil, und fahren mit dem O-Bus in der Stadt (inklusive umfangreichen Fotomöglichkeiten). 

Im Oktober 2015 fuhr eine der immer noch aktiven Tenderloks in Chongjin zum allerersten Mal einen Fotosonderzug für West-Touristen. Die Lok stammt aus dem Jahr 1937, wurde in Nagasaki (Japan) gebaut, und rangiert heutzutage im Stahlwerk von Chongjin. Der C-Kuppler präsentiert sich in hervorragendem äußerlichen Zustand! 

Natürlich haben wir unseren nordkoreanischen Partnern in der Folge eine sehr lange Wunschliste zum Dampflokeinsatz überreicht. Fotos im Stahlwerk, Rangieren im Anschlußbahnhof zur Staatsbahn, Nachtaufnahmen, Drehfahrten, etc. Wahrscheinlich gibt es in der nordkoreanischen Hiercharchie irgendwo eine Person, auf deren Schreibtisch alle Anträge zusammenlaufen, die aber auch nur einen einzigen Stempel zur Verfügung hat. Und auf diesem Stempel steht "Nein" ...

Wir haben wirklich sehr hart mit Nordkorea gerungen. Ein paar Erfolge konnten wir zwar schon erzielen, aber als es ans Eingemachte ging, erhielten wir eine unmißverständliche Mail aus Pjöngjang, wir möchten bitte aufhören, weitere Forderungen zu stellen. Mehr als jetzt vereinbart, sei nicht möglich! Nichtsdestotrotz sind wir sehr stolz auf unsere Verbesserungen gegenüber dem Oktober 2015.  

Heute schaut unser Programm also wie folgt aus: bei unserer Ankunft am Bahnhof der Stadt steht die Tenderlok bereits mit ihrem Personenzug am Bahnhof bereit. Wir machen erste Aufnahmen, und legen einige Ausfahrten hin. danach steigen wir in den Bus und fahren parallel zum Zug. Unterwegs gibt es Möglichkeiten zum Aussteigen, der Zug wartet auf unser Eintreffen am Fotopunkt und fährt erst nach unserem "OK" vorbei. momentan sind 3-4 Fotohalte geplant. Am ersten wichtigen Unterwegsbahnhof werden die Personenwagen abgekuppelt. und die Dampflok fährt Lz etwa 10 Kilometer weiter zum Endbahnhof in Sungam. 

Fragen Sie bitte nicht, warum dies so gemacht wird. Wir haben zig Mal versucht, den Grund herauszufinden - wir wissen es nicht. Wir dachten zuerst an den Militärposten am Tunnel, den die Bahn durchfährt - und wir auf der Straße über den Berg passieren. Der Militärposten ist nämlich so wichtig, daß wir im Oktober 2015 einen Extra-Aufpasser in einer dicken Limousine dabei hatten, der uns anwies, auch noch nicht einmal in die Richtung des Postens zu fotografieren. Allerdings war es auch ganz offiziell kein Problem, bei der Vorbeifahrt auf der Straße ein Bild vom Posten zu machen - typisch Nordkorea!

Die Lok fährt wieder Lz zum Zwischenbahnhof Ranam zurück, kuppelt dort an die Personenwagen, wir steigen ein und fahren Tender-Voraus nach Chongjin zurück. In den Bahnhöfen gibt es noch weitere Fotomöglichkeiten. 

Übernachtung in einem Touristenhotel in Chongjin.
Mahlzeiten: Frühstück, Abendessen.

8. Oktober 2016, Samstag:
Zugfahrer kommen heute morgen in Peking an, werden am Hauptbahnhof erwartet und zum Flughafen gefahren. Rückflug nach Deutschland und Ankunft dort am gleichen Tag spätnachmittags.

In Peking muß für Sie nicht Schluß sein: wir arrangieren gerne einen individuellen Aufenthalt in Peking für Sie, vielleicht wollen Sie mit der Transsib zurückfahren - oder nach Tibet reisen? Kein Problem, sprechen Sie mit uns!

Falls Sie in Chongjin geschlafen haben, kehren Sie zum Bahnhof der Stadt zurück und können Sie einen weiteren Tag mit den Dampfloks verbringen. Einer der härtesten Verhandlungspunkte war der Einsatz der zweiten Stahlwerkslok vor unserem Zug. Das Stahlwerk verfügt über insgesamt 4 Dampfloks (alle gleicher Typ), von denen 2 immer im Einsatz stehen, die anderen beiden werden in dieser Zeit überholt und ausgebessert. Es war sehr schwer, die Verantwortlichen in Nordkorea davon zu überzeugen, daß dem Einsatz der anderen Dampflok vor unserem Zug eigentlich nichts im Wege stünde ...

Also beginnen wir den Tag mit einer Fotosession im Bahnhof von Chongjin und präsentieren beide Dampfloks unter Dampf! Danach fährt die Lok von gestern ins Stahlwerk zurück (leider ohne uns), während wir mit der "neuen" Lok nochmals das Programm vom Vortag fahren!

Abends fliegen wir mit unserem Charterflug nach Pjöngjang zurück.
Übernachtung in Pjöngjang.
Mahlzeiten: Frühstück und Abendessen.

9. Oktober 2016, Sonntag:
Nach einer kurzen Nacht steigen wir im Hauptbahnhof von Pjöngjang in den Sonderzug ein, der uns nach Kujang bringt. Der Sonderzug wird aus den bekannten ex-BLS-Wagen gebildet, dessen Fenster sich fotofreundlich weit hinunterschieben lassen. Die Traktion wird eine Diesellok übernehmen, so sind wir von möglichen Einschränkungen bei der Stromversorgung der Staatsbahn nicht betroffen!

In Kujang steht bereits unsere neue Dampflok vom Typ "Mikasa" bereit (eine 1D1-Maschine japanischer Herkunft), die im normalen Leben Güterwagen in einem Zementwerk verschiebt. Wir haben lange mit den Nordkoreanern gerungen, daß die Lok mit der Rauchkammer nach Süden steht. Das soll jetzt auch so sein, da uns aber gleichzeitig die Nutzung der Drehscheibe in Kujang verwehrt wurde, bleiben wir auf diese Ausrichtung festgelegt, da es im Zielbahnhof von Hyangsan keine Wendemöglichkeit gibt. 

Wir fahren also Tv nach Hyangsan - eine schöne Strecke zwischen Hügeln und Seen, setzen in Hyangsan um, und fahren dann mit Fotohalten "richtig herum" wieder nach Kujang. Die Staatsbahn besteht darauf, daß sich während der Fotofahrten keine Passagiere im Zug befinden, wir fahren also im Bus parallel und lassen den Zug an den besten Stellen anhalten. 

Wieder in Kujang eingetroffen, wechseln wir wieder die Traktion und kehren mit Diesel in die Hauptstadt zurück.
Übernachtung in Pjöngjang.
Mahlzeiten: Frühstück und Abendessen.

10. Oktober 2016, Montag:
Nach dem Frühstück fahren wir zum neugebauten internationalem Terminal des Flughafens von Pjöngjang und fliegen mit Air Koryo nach Peking. Von dort geht es dann am gleichen Tag nach Hause (Ankunft am Montag Nachmittag). 

In Peking muß für Sie nicht Schluß sein: wir arrangieren gerne einen individuellen Aufenthalt in Peking für Sie, vielleicht wollen Sie mit der Transsib zurückfahren - oder nach Tibet reisen? Kein Problem, sprechen Sie mit uns!

Preise stehen noch nicht fest.

Anmerkungen:
Auf unserer Fahrt im September 2015 waren wir erschrocken zu sehen, wie modern die Fahrzeugflotten selbst bei Betrieben in der Provinz mittlerweile sind. Es war, zumindest auf den ersten Blick, kaum noch "altes" Material vorhanden. Am schlimmsten kam uns Pjöngjang vor: auf den wichtigsten O-Bus-Linien verkehrten nur Neubauten oder modernisierte Fahrzeuge, die Straßenbahn wird eher zurück- als ausgebaut, und fast zeitgleich zu unserem Besuch wurde der Prototyp einer neuen Generation von U-Bahn-Zügen der Öffentlichkeit vorgestellt. 

Auch bei den neuen O-Bussen haben wir im April 2014 gedacht, es ginge nichts voran... aber seit dem Start des Modernisierungsprogramms bei den O-Bussen im Jahr 2012 wurden bis heute 196 Busse (Gelenkversion) neu gebaut. 2015 wurde das Gelenkbusprogramm zugunsten des Baus von zweiachsigen O-Bussen unterbrochen. Es geht also durchaus voran bei der Modernisierung.

Wir gehen davon aus, daß auch die U-Bahnen der Hauptstadt in ähnlichem Tempo erneuert werden. 

Wie schon so oft, rennt uns die Zeit davon. Manche Nahverkehrsbetriebe im Land haben schon dicht gemacht, weitere werden sicher folgen, denn bei der allgemeinen Situation in Nordkorea wird sicher ein Großteil der Energie und Ressourcen in die Hauptstadt geleitet. Die Provinz bleibt da auf der Strecke - wenngleich die größeren Städte wir Hamhung oder Chongjin sicher noch besser darstehen als O-Bus-Netze mit einer einstelligen Anzahl an Fahrzeugen.

Ein offizielles Foto der neuen U-Bahn aus Pjöngjang:
Pyongyang